Soft Skills
Soft Skills für Wirtschaftsjuristen.
Doch was sind Soft
Skills? Das Institut Student und Arbeit aus München faßt in der
Broschüre Schlüsselqualifikationen folgende Gruppen zusammen:
Allgemeines Basiswissen
Fremdsprachen, interkulturelles Wissen, EDV-Kenntnisse, wirtschaftliches und juristisches Grundwissen
(Anglizismen einstreuen schadet nie)
Kognitive Kompetenzen
Denken in Zusammenhängen, logisches und abstraktes Denken, Problemlösungsfähigkeit
(Auch gesunder Menschenverstand hilft, so beunruhigend dies auch für Juristen klingen mag)
Kommunikative Kompetenzen
Ausdrucksfähigkeit, Präsentationstechniken, Diskussionsfähigkeit
(Oder anderes gesagt: www.rhetorik-trainer.de.vu)
Soziale Kompetenzen
Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Führungsqualitäten, Kundenorientierung
(Je größer das Team, umso kleiner die Konkurrenz)
Persönlichkeitsmerkmale
Selbständigkeit, Kreativität,
Initiative, Mobilität, Leistungsbereitschaft, Ausdauer,
Zuverlässigkeit, demokratische Grundhaltung
(Betriebswirte sollten darauf achten, mangels Trainings im Studium,
Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit und Ausdauer anderweitig zu
aktivieren)
Wer neben dem Studium Soft Skills aufbauen oder aktivieren will, ist hier richtig aufgehoben:
www.elsa-germany.org
Zu beachten ist nach dem
Studium, dass gerade beim Umgang mit Mandanten abseits des
Schriftwechsels KOMPETENZ groß geschrieben werden sollte. Geben Sie dem
Mandanten zumindest das Gefühl, für die Sache zu kämpfen. Soft Skills
sind hierbei besonders wichtig, damit für Ihren Mandanten ein
unnötiger, unglücklicher und unvorhergesehener Zusammenprall mit der
Realität ausbleibt. Beratung ist keine Einbahnstraße, bleiben Sie aber
zumindest am Steuer.